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Bei heise lese ich, dass die Drogeriekette Müller für Datenschutzverstöße mit 137500 EUR bestraft wurde. In dem Artikel ist von 24000 Datensätzen die Rede; das macht ungefähr 5.73 EUR pro Datensatz.
Ich gehe davon aus, dass es pro betroffener Person mehr als einen Datensatz gibt, also nicht 24000 Personen betroffen sind.
Bei einem Unternehmen solcher Größe, erscheint mir diese angebliche Strafe lächerlich gering. Ging es beim strafen nicht auch um die Abschreckungswirkung, oder hänge ich da einem veralteten Modell an?