Aufgrund der aktuellen Gesetzes und -diskussionslage, und aufgrund der Fallfreudigkeit unserer, nur ihrem Geldbeutel verpflichteten, Volksvertreter habe ich mich entschlossen, einer kriminalisierung von nrrd.de entgegenzuwirken und bin eine Kooperation mit dem BKA eingegangen.
Demnach soll die Altersgrenze für die elektronische Speicherung personenbezogener Daten von derzeit 16 Jahren auf 14 oder zwölf Jahre gesenkt werden. Damit solle eine bessere Überwachung terrorverdächtiger Minderjähriger erreicht werden
von Berliner Zeitung
Dieser “Experte” der Unionsfraktion muss in einer anderen Welt leben als ich. Nicht jeder Taschendieb ist ein Terrorist (und nicht alle Taschendiebe sind Kinder), und selbst wenn jemand eine Bombe legt, die auch noch explodiert und dabei Menschen getötet werden, so ist das zweifellos schlimm aber kein Terrorismus!
Denn danach kann ich immer noch Steuern zahlen, wählen gehen und mich über als ungerecht und willkürlich empfundene Gerichtsurteile ärgern. Wie hier einfach jede möglicherweise kriminelle Handlung zum Terrorismus hochgejubelt wird… Die Folgen sind klar: tatsächliche staatsgefährdende Handlungen (wie sie z.B. unser Vorzeigeverfassungschützer SSchäuble durchzieht), werden nicht verfolgt, da die ganzen Ermittlungskapazitäten dafür drauf gehen, herauszufinden, welchen Fahrschein der jüngste Terrorist (irgendein Kind) der Welt widerrechtlich weitergegeben hat.
Die ganze Bande geht mir sowas von auf den Sack! Und leider kann ich sie nicht mal so nennen, wie sich benehmen – da käme gleich der Tierschutzbund.
Just don’t ever do anything from that list.
Ich wollte diesen Beitrag nicht schon wieder mit “Lesebefehl” betiteln; durch das Wort Befehl will ich jedoch ausdrücken, wie wichtig ich den folgenden Beitrag halte.
Es ist ein längerer Artikel einer ganzen Artikelserie, in meinen Augen sehr sachlich geschrieben. Daher picke ich mir einen knackigen Absatz heraus, den Rest müsst ihr selber lesen:
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass Geld die Aufgabe des Tauschmittels zukommt. Bei einem Kauf eines Produktes wechselt dieses den Eigentümer. Und letztlich ist es nur Eigentum, welches es ermöglicht, darauf einen Kredit zu gewähren. Geld entsteht somit nicht aus dem Nichts, sondern aus der Beleihung eines zuvor entstandenen Eigentums.
und weiter:
Damit wird klar, dass Geld nicht das Transaktionsmedium für eine Tauschwirtschaft, sondern für eine Eigentumswirtschaft ist. Geldscheine sind deshalb vor allem Schuldscheine, das heißt Forderungen, welche die Emittenten der Scheine an die Marktteilnehmer haben. Je mehr Geldscheine gedruckt werden, desto mehr Forderungen gibt es, die irgendwann nicht mehr zurückbezahlt werden können. Geld verliert in einer Gesellschaft der ausufernden Verschuldung und steigenden Inflation auch immer mehr seinen Wertaufbewahrungscharakter. Je mehr Geld gehortet wird, desto wertloser wird es für die Marktteilnehmer, da nur ein hoher Umlauf von Geld auch sichert, dass es permanent wieder ausgegeben beziehungsweise investiert wird.
Also wie gehabt beim vorherigen Befehl: “Klicken, lesen, selber denken”: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29380/1.html
Die Absicht ist offenkundig, die Schuld an den Verbrechen des NS-Regimes schön gleichmäßig über die deutsche Bevölkerung zu verteilen. Mit dieser Argumentation sollen all jene entlastet werden, die die Errichtung der Nazi-Diktatur von Anfang an befürworteten oder gar aktiv unterstützten. Denn wenn schon die Nazis keinen Plan für die Errichtung der Diktatur, die Vernichtung der politischen Opposition und die Zerschlagung des Restbestands an parlamentarischer Demokratie hatten, wer wollte dann ihren bürgerlichen Unterstützern einen Vorwurf daraus machen, dass sie sich mit ihnen eingelassen hatten?
I just stumbled across an awful article about weaknesses in the Gnu/Linux operating system. It doesn’t start off that bad:
Since Microsoft has a huge chunk of the operating system’s market in the world, it is the first victim of hackers.
The above statement is not entirely wrong, it merely leaves things out. But then it tells a big fat ugly LIE:
...the Linux Operating System doesn’t receive the same level of support as Windows does. That means that updates and security packages are released with each new version of the Operating System (OS), but not as periodic updates…
I mean, while I was reading that concoction my Gnu/Linux operating system informed me of updates I should install. I did not have to wait for PDAY nor check a newsletter or website.
Too bad I can’t call upon the author, because there is none given. The website is dubious at best: spelling mistakes in the footer of the pages, no real names given anywhere, and after a few clicks the site broke for me and displayed only half a page…
Now, I am not disputing the fact about vulnerabilities in Linux, am disputing all allegations in that article because it does not cite one single source! There are no references IN the article – that’s not how you properly write about what you might perceive as facts. That’s how you try to get away with the shitting bull hoping nobody will smell the dung pile.
Ich habe vorgestern endlich den heißersehnten key zur ph-neutral erhalten. Ich bin drin!
Das heißt jetzt ein paar Tage extremes abnerden, hacken und Partys feiern auf dem Hackerkongress überhaupt! Ich freu mich schon auf die ganzen Leute, die kommen werden und auf die nerdige Stimmung.
Bin ich ein Rassist, wenn ich den folgenden “Witz” nicht verstehe? Oder wenn ich rätseln muss, was und warum das angeblich witzig ist?
Welche Farbe hat wohl die Seele eines Schwarzen?
Ich habe das von Perspektive 2010, und normalerweise verstehe ich, was sie mir sagen wollen.
Lesebefehl: Rob erläutert das Ende von Oink, spricht über die RIAA und Majors, über piracy und distribution
Perspektive 2010 zum Speiseplan des berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin:
Um ganze 1,5 Milliarden Euro mögliche Mehrkosten sorgt sich Thilo Sarrazin, da müssen Menschen, in diesem Fall vor allem die Kinder, nun einmal zurückstecken. Schließlich müssen ja notleidende Banken wie die IKB, die sich vor lauter maßloser Gier verspekuliert haben, vom Staat wieder gesundgefickt werden.
http://www.perspektive2010.org/blog/2008/02/11/neoliberaler-der-woche-thilo-sarrazin-spd/
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